{"id":2070,"date":"2020-12-10T16:45:30","date_gmt":"2020-12-10T15:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.factgrid.de\/?p=2070"},"modified":"2020-12-10T16:45:30","modified_gmt":"2020-12-10T15:45:30","slug":"ein-best-practice-szenario-fur-die-erschliesung-historischer-wissens-und-gebrauchsliteratur-als-open-data","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/archives\/2070","title":{"rendered":"Ein Best-Practice-Szenario f\u00fcr die Erschlie\u00dfung historischer Wissens- und Gebrauchsliteratur als Open Data"},"content":{"rendered":"<p align=\"right\">In <a href=\"https:\/\/de.wikiversity.org\/wiki\/Wikiversity:Fellow-Programm_Freies_Wissen\/Einreichungen\/Ein_Best-Practice-Szenario_f%C3%BCr_die_Erschlie%C3%9Fung_historischer_Wissens-_und_Gebrauchsliteratur_als_Open_Data\">Wikiversity<\/a> erstver\u00f6ffentlichter Wikimedia-Wettbewerbsbeitrag<\/p>\n<h2>Projektbeschreibung<\/h2>\n<p>Das Wissen \u00fcber die Welt und den menschlichen Umgang mit dieser, \u00fcber praktische F\u00e4higkeiten und theoretische Erkenntnisse, wurden \u00fcber Jahrhunderte in Handschriften gesammelt und verf\u00fcgbar gemacht. Die \u00e4ltesten deutschen Wissens- und Gebrauchstexte stammen noch aus Althochdeutscher Zeit (8. \u2013 11. Jahrhundert) und besonders in Fr\u00fchneuhochdeutscher Zeit (ca. 1350\u00ac1650), w\u00e4chst die Anzahl der Texte und Themengebiete rapide. Immer neue Wissensbereiche wurden in deutscher Sprache erschlossen und ein Gro\u00dfteil der sp\u00e4tmittelalterlichen deutschen Handschriften enth\u00e4lt Wissens- und Gebrauchstexte. Dennoch stehen diese Texte nicht im Zentrum germanistischer Forschung und sind \u2013 auch aufgrund ihrer Diversit\u00e4t und Komplexit\u00e4t \u2013 wesentlich schlechter erschlossen als literarische Texte. In meiner Forschung versuche ich diese Wissensl\u00fccke zu schlie\u00dfen und bislang vernachl\u00e4ssigte Textsorten, wie etwa <a href=\"https:\/\/archivalia.hypotheses.org\/74451\">Losb\u00fccher<\/a>, <a href=\"https:\/\/mittelalter.hypotheses.org\/22042\">Kalender<\/a>, <a href=\"https:\/\/mittelalter.hypotheses.org\/13504\">Geomantien<\/a>, <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17613\/M6RW7K\">Textamulette<\/a>, <a href=\"https:\/\/mittelalter.hypotheses.org\/11576\">Tintenrezepte<\/a> oder Anleitungen zur <a href=\"https:\/\/www.manuscript-cultures.uni-hamburg.de\/mom\/2014_12_mom.html\">D\u00e4monenbeschw\u00f6rung<\/a> (auch <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17613\/7j56-g585\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.artesliteratur.de\/wiki\/Zauberspr\u00fcche,_Segen,_Beschw\u00f6rungen_(Materialsammlung)\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.7788\/arku.2019.101.2.347\">hier<\/a>) so zu erschlie\u00dfen, dass sie von Fachkollegen, aber auch einem gr\u00f6\u00dferen Publikum, aufgefunden, gelesen und verstanden werden k\u00f6nnen. Dies soll auch dazu dienen die \u00dcberlieferung dieser Texte und damit die geographische wir soziale Verbreitung historischer Wissensbest\u00e4nde nachvollziehbar zu machen. Ein gro\u00dfes Problem ist dabei die mangelnde Referenzierbarkeit der Texte, die aufgrund ihrer Form (bspw. Rezepte) oder ihre Unbekanntheit keine etablierten Titel haben, in den einschl\u00e4gigen Fachlexika (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Verfasserlexikon\">Verfasserlexikon<\/a>) nicht erfasst sind und auch innerhalb der Forschungsliteratur unterschiedlich bezeichnet werden. Im digitalen Umgang mit diesen Texten verst\u00e4rkt sich dieses Problem, da handschriftlich \u00fcberlieferte deutsche Texte \u00fcberhaupt nur in Ausnahmef\u00e4llen \u00fcber Normdaten oder andere Linked-Open-Data-Formate erschlossen sind.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Fellow-Programm Freies Wissen soll ein Best-Practice-Szenario f\u00fcr die Erschlie\u00dfung historischer Wissens- und Gebrauchsliteratur als Open Data entwickelt werden. Dieses schlie\u00dft an bisherige Arbeiten zu den <a href=\"https:\/\/archivalia.hypotheses.org\/74451\">Losb\u00fcchern<\/a> und <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17613\/M6GM81N6J\">Chiromantien<\/a> sowie der laufenden Katalogisierung der illustrierten mantischen Prognostiken f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/kdih.badw.de\/datenbank\/start\">Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften<\/a> an und soll die deutschsprachigen mantischen Texte des Sp\u00e4tmittelalters einem breiteren Publikum erschlie\u00dfen und Forschungsdaten nachnutzbar machen. Dazu ist eine Kombination aus Open-Access-Forschungsbeitr\u00e4gen, der \u00dcberarbeitung von Wikipedia-Artikeln, der Ver\u00f6ffentlichung von Handschriftenabbildungen (im <a href=\"https:\/\/archive.org\/details\/@marco_heiles Internet\">Archive<\/a> und in <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/Category:German_manuscripts\">Wikimedia Commons<\/a>) sowie der Generierung von offen zug\u00e4nglichen Erschlie\u00dfungsdaten vorgesehen. Dabei sollen Erschlie\u00dfungsdaten zu deutschsprachigen Wissens- und Gebrauchstexten des 14. bis 16. Jahrhunderts erstmals in der FactGrid-Datenbank und damit auf einer <a href=\"http:\/\/wikibase-registry.wmflabs.org\/wiki\/Item:Q17\">Wikibase-Instanz<\/a> erfasst werden. \u00dcber die FactGrid-Datenbank sollen nicht nur einzelne Texte dauerhaft und eindeutig identifizierbar gemacht, sondern auch verschiedene digitale (Handschriftendatenbanken, Bibliothekskataloge, Handschriftendigitalisate) und analoge (Forschungsliteratur) Angebote vernetzt werden, sodass Informationen zu einzelnen Texten zentral auffindbar sind. Gleichzeitig erm\u00f6glicht die Erfassung von Textereignissen einzelner Handschriften und Werken in FactGrid auch eine maschinelle Auswertung und Visualisierung dieser Daten.<\/p>\n<p>Im Projektzeitraum der Fellow-Programm steht vor allem die Aufbereitung der bereits erschlossenen Daten zu den Losb\u00fcchern und Chiromantien f\u00fcr das FactGrid-Repository und die Entwicklung von Arbeitsroutinen zu Integration der Daten im Vordergrund. \u00dcber Vortr\u00e4ge, unter anderem im <a href=\"https:\/\/hwgl.hypotheses.org\/\">Netzwerk Historische Wissens und Gebrauchsliteratur<\/a> soll das Projekt w\u00e4hrend dieser Zeit bekannt gemacht und mit einem Beitrag in der Open-Access-Zeitschrift \u201e<a href=\"https:\/\/mittelalter.hypotheses.org\/\">Mittelalter. Interdisziplin\u00e4re Forschung und Rezeptionsgeschichte<\/a>\u201c vorl\u00e4ufig abgeschlossen werden.<\/p>\n<h2>Meilensteine<\/h2>\n<ol start=\"1\" type=\"1\">\n<li>Entwicklung eines Modells der Datenstruktur f\u00fcr die Eintr\u00e4ge in FactGrid<\/li>\n<li>Entwicklung eines Routine zur Aufbereitung und Intergration der Daten<\/li>\n<li>Intergration der Daten zu den Chiromantien [student. Hilfskraft]<\/li>\n<li>Intergration der Daten der Dissertation (Das Losbuch. Manuskriptologie einer Textsorte des 14.-16. Jahrhundert. 2018) [student. Hilfskraft]<\/li>\n<li>Zeitschriftenbeitrag zur \u00dcberlieferung der deutschsprachigen Chiromantien bis ca. 1520<\/li>\n<li>\u00dcberarbeitung des Wikipedia-Artikels &#8216;Chiromantie&#8217;<\/li>\n<li>Zeitschrftenbeitrag \u00fcber Projekt<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Zwischenbericht Oktober\/November 2020<\/h2>\n<p>Die Monate Oktober und November dienten vor allem zur organisatorischen Vorbereitung der Forschungsarbeit:<\/p>\n<p>1. Personal:<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst war unklar, ob und auf welche Wiese eine studentische Hilfskraft eingestellt werden kann. Dies ist nun \u00fcber den Lehrstuhl f\u00fcr \u00c4ltere Deutsche Literatur der RWTH Aachen m\u00f6glich. Der Abschluss eines Arbeitsvertrags ist aber erst dann sinnvoll, wenn die gesamt Summe des Stipendiums ausgezahlt wurde. Ansonsten w\u00e4re die Laufzeit zu kurz.<\/p>\n<p>2. Forschungscommunity:<\/p>\n<p>Aus einer seit 2019 bestehenden losen Forschergruppe heraus, haben wir am 4.10.2020 den Verein <a href=\"https:\/\/hwgl.hypotheses.org\">Netzwerk Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur<\/a>] (HWGL) gegr\u00fcndet und ich habe dessen Vorsitz \u00fcbernommen. Der Verein organisiert regelm\u00e4\u00dfig Netzwerktreffen, in denen auch die kollaborative Datenspeicherung abgesprochen wird. Es besteht bereits ein von mir betriebenes <a href=\"https:\/\/www.artesliteratur.de\/wiki\/Hauptseite\">Wiki<\/a>. Ob sich FactGrid als Erweiterung desselben eignet, soll in diesem Projekt erkundet werden.<\/p>\n<p>3. Datenmodell\/Workshop:<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/database.factgrid.de\/wiki\/FactGrid:Data_model_for_manuscripts\">Datenmodell<\/a> soll gleichzeitig praktikabel und theoretisch fundiert sein. Es muss daher mit der Forschungscomunity abgestimmt werden. Einen ersten Entwurf werde ich am 10.12.2020 auf dem <a href=\"https:\/\/hwgl.hypotheses.org\/1246\">1. HWGL-Abendkolloquium<\/a> vorstellen. Auf einem Workshop im Rahmen des <a href=\"https:\/\/hwgl.hypotheses.org\/1242 4\">(virtuelles) Netzwerktreffen Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur<\/a> (08.-11.01.2021) soll der praktische Umgang mit diesem erprobt werden. Ich bin auch an der Organisation beider Veranstaltungen beteiligt. Bei der Gestaltung des Datenmodells sind auch rechtliche Aspekte wichtig. Urspr\u00fcnglich war ein Import der gesamten Datenbest\u00e4nde des <a href=\"http:\/\/www.handschriftencensus.de\">Handschriftencensus<\/a> angedacht. Dies ist aus rechtlichen Gr\u00fcnden (Unterschiede in der Lizensierung), jedoch nicht m\u00f6glich. Ein Import von Daten scheint mir nur dann rechtlich zul\u00e4ssig, wenn das Datenmodell der FactGrid Datenbank sich wesentlich von dem des Handschriftencensus unterscheidet.<\/p>\n<p>4. Thematisch relevante Publikationen:<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Zu den Artikel &#8216;Sortes&#8217; und &#8216;German Texts on Superstition&#8217; des Handbuchs <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110499773\">Prognostication in the Medieval World<\/a> mussten noch die Fahnen korrigiert werden. Das Handbuch ist am 09.11.2020 erschienen.<\/li>\n<li>Das Manuskript eines Beitrags zur Analyse von handschriftlich \u00dcberliefertem mittels Graph-Datenbanken, habe ich im September abgeschlossen. Dieser Beitrag hat Einfluss auf das Datenmodell in FactGrid, denn die dort entwickelten Analyseprozesse sollen auch mit den sp\u00e4teren FactGrid-Daten m\u00f6glich sein. Der Artikel wird in der <a href=\"http:\/\/www.zfdg.de\">Zeitschrift f\u00fcr digitale Geisteswissenschaften<\/a> erscheinen und wird derzeit redaktionell eingearbeitet.<\/li>\n<li>Gemeinsam mit Bj\u00f6rn Reich und Matthias Standke gebe ich einen Sammelband mit Editionen fr\u00fcher gedruckter Losb\u00fccher heraus. Die eingereichten Texte werden von uns redigiert. Die Erschlie\u00dfungsdaten der Losb\u00fccher, die ich haupts\u00e4chlich bereits in meiner Dissertation erfasst habe, werden einer der ersten Datenbest\u00e4nde sein, die in FactGrid importiert werden.<\/li>\n<li>Die Erschlie\u00dfungsarbeit f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/kdih.badw.de\/das-projekt.html\">Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften<\/a> der Bayerischen Akademie der Wissenschaften l\u00e4uft weiter. Auch die Dabei gewonnenen Daten sollen in FactGrid importiert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>5. Wissenschaftskommunikation:<\/p>\n<p>Meine Mentorin Anita Runge hat mich durch ihre Perspektive auf meine Forschung davon \u00dcberzeugt, dass deren Gegenst\u00e4nde und Ergebnisse auch f\u00fcr ein breiteres Publikum interessant sind. Ich versuche mich daher st\u00e4rker im Bereich Wissenschaftskommunikation zu engagieren.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\">\n<ul>\n<li>Bereits seit Anfang des Jahres l\u00e4uft die Zusammenarbeit mit dem Germanischen Nationalmuseum in N\u00fcrnberg zur Ausstellung <a href=\"https:\/\/www.gnm.de\/ausstellungen\/aktuell-und-vorschau\/zeichen-der-zukunft\/\">Zeichen der Zukunft. Wahrsagen in Ostasien und Europa<\/a>, die eigentlich Anfang Dezember 2020 er\u00f6ffnet werden sollte. F\u00fcr den Katalog zur Ausstellung habe ich drei Artikel verfasst.<\/li>\n<li>Im Januar werde ich f\u00fcr eine Folge des Podcasts <a href=\"https:\/\/anno-punktpunktpunkt.de\">Anno PunktPunktPunkt<\/a> zum Thema <em>Zukunftsprognostik im 15. Jahrhundert zwischen Aberglaube, Wissenschaft und Spiel. Zur Beziehung zwischen Diskurswandel und Medienwandel<\/em> interviewt. Die Folge soll im Februar 2021 erscheinen.<\/li>\n<li>An der Universit\u00e4t Salzburg werde ich am 13.1.2021 einen Gastvortrag zum Thema <em>Kristallsehen. Praktiken und Erkl\u00e4rungsmodelle von der Antike bis heute<\/em> halten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<p>Bild:<\/p>\n<p><strong>Konrad Bollstatter: &#8216;Complexiones-W\u00fcrfelbuch&#8217;<br \/>\n<\/strong>Augsburg 1455<br \/>\nSchreiber: Konrad Bollstatter, Illustrationen: Werkstatt Johannes B\u00e4mler<br \/>\nM\u00fcnchen, Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 312, fol. 51v-52r<br \/>\n(Bild: <a href=\"http:\/\/daten.digitale-sammlungen.de\/bsb00093677\/image_106\">Bayerische Staatsbibliothek<\/a>, Montage: Marco Heiles, Lizenz: <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-sa\/4.0\/deed.de\">CC BY-NC-SA 4.0<\/a>)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Wikiversity erstver\u00f6ffentlichter Wikimedia-Wettbewerbsbeitrag Projektbeschreibung Das Wissen \u00fcber die Welt und den menschlichen Umgang mit dieser, \u00fcber praktische F\u00e4higkeiten und theoretische Erkenntnisse, wurden \u00fcber Jahrhunderte in Handschriften gesammelt und verf\u00fcgbar gemacht. Die \u00e4ltesten deutschen Wissens- und Gebrauchstexte stammen noch aus Althochdeutscher Zeit (8. \u2013 11. Jahrhundert) und besonders in Fr\u00fchneuhochdeutscher Zeit (ca. 1350\u00ac1650), w\u00e4chst die &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/archives\/2070\" class=\"more-link\">Continue reading<span class=\"screen-reader-text\"> &#8220;Ein Best-Practice-Szenario f\u00fcr die Erschlie\u00dfung historischer Wissens- und Gebrauchsliteratur als Open Data&#8221;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":2083,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,22],"tags":[296,441],"ppma_author":[464],"class_list":["post-2070","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-general","category-medieval","tag-mittelalterliche-handschriften","tag-wikimedia"],"authors":[{"term_id":464,"user_id":3,"is_guest":0,"slug":"marco-heiles","display_name":"Marco Heiles","avatar_url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/80a4841effca666042d4b2eac42b7e3aec1d6716b5667735ac3c9c8310d02ff1?s=96&d=mm&r=g","author_category":"","first_name":"Marco","last_name":"Heiles","user_url":"","job_title":"","description":""}],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2070","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2070"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2070\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2083"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2070"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2070"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2070"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/factgrid-tools.geschichte.uni-halle.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/ppma_author?post=2070"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}